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Diplomarbeit

Kontextbezogene Informationsdarstellung unter Einsatz mobiler Endgeräte in der Produktion
Kontextbezogene Informationsdarstellung unter Einsatz mobiler Endgeräte in der Produktion

Completion

2014/12

Research Area

Environment Aware Applications, Web Engineering, Intelligent Information Management

Students

timonwalther

T W

alumni

Advisers

krug

gaedke

Description

Mobile devices that have already established themselves in the private sphere are increasingly used in companies as they see benefits from the operational use of this technique. In this case, applications for private use are not usable without conceptual adjustments for corporate use. Thus, they are currently the subject of research and development. Focus of the developments is managing the existing higher requirements of businesses on mobile applications compared to private use, such as Multi-user capability, integration with existing system landscapes or InHouse navigation. Mobile devices with appropriate software applications are in particular used to support employees - for example, in production. For the most efficient work structure of a company's employees a display of information depending on the context is important. The assessment shall consider, for example, the currently logged-on user or the device class used to represent required information. On the basis of the mobile diversity, the presentation of information for an application that uses different devices is difficult. In addition to various classes of devices and screen sizes, different operating systems on the devices and their specifications must be considered. The aim of this work is to develop a concept for contextual information presentation using mobile devices. The context is determined in this work by the device and the role of the operating user. The concept of context is intended to remain but should be extensible to include other contextual components of a production, if required. Existing techniques for adaptating representations, such as the technique of responsive design and existing frameworks, such as the WebComposition framework should be included within the development. Finally, the concept can be evaluated on the prototype within a closed network infrastructure of E³ Research Factory at the Fraunhofer IWU.

Description (German)

Mobile Geräte, die sich im privaten Umfeld bereits durchgesetzt haben, werden zunehmend auch in Unternehmen eingesetzt, da diese sich Vorteile aus der betrieblichen Verwendung dieser Technik versprechen. Dabei sind Anwendungen für den privaten Gebrauch nicht ohne konzeptionelle Anpassungen für den Unternehmenseinsatz nutzbar und damit aktueller Gegenstand der Forschung und Entwicklung. Fokus der Entwicklungen ist es dabei, die in Unternehmen vorhandenen höheren Anforderungen  wie z.B. Mehrbenutzerfähigkeit, Integration in vorhandene Systemlandschaft, InHouse-Navigation an eine mobile Anwendung im Vergleich zum privaten Gebrauch zu beherrschen. Der Einsatz mobiler Endgeräte mit entsprechenden Softwareapplikationen erfolgt insbesondere zur Unterstützung von Mitarbeitern – beispielsweise in der Produktion. Für eine möglichst effiziente Arbeitsstruktur der Mitarbeiter eines Unternehmens ist eine Informationsdarstellung in Abhängigkeit vom Kontext wichtig. Einzubeziehen sind beispielsweise der momentan angemeldete Benutzer oder die verwendete Geräteklasse, um erforderliche Informationen nutzbar darzustellen. Auf Grund der mobilen Diversität gestaltet sich insbesondere die Informationsdarstellung für eine Anwendung, die unterschiedliche Endgeräte bedienen soll, als schwierig. Neben verschiedenen Geräteklassen und Displaygrößen sind  unterschiedliche Betriebssysteme auf den Geräten und deren Spezifika zu berücksichtigen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept zur kontextbezogenen Informationsdarstellung unter Einsatz von mobilen Endgeräten zu entwickeln. Der Kontext wird im Rahmen dieser Arbeit durch das verwendete Endgerät und der Rolle des bedienenden Nutzers bestimmt. Das Konzept des Kontextes soll dabei jedoch erweiterbar bleiben, um bei Bedarf weitere Kontextkomponenten, von der eine Produktion abhängig ist, zusätzlich einfließen zu lassen. Bestehende Techniken der Darstellungsanpassung, wie die Technik des Responsive Designs und existierende Frameworks, wie das WebComposition-Framework, sollen mit in die Entwicklung einfließen. Innerhalb einer abgeschlossenen Netzinfrastruktur der E³­Forschungsfabrik des Fraunhofer IWU kann das Konzept schlussendlich an dem darauf aufsetzenden Prototypen evaluiert werden.


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