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Distributed and Self-organizing Systems
Ldap-Einsatz in der Host-Verwaltung
Ldap-Einsatz in der Host-Verwaltung | Distributed and Self-organizing Systems
 

Studienarbeit

Ldap-Einsatz in der Host-Verwaltung
Ldap-Einsatz in der Host-Verwaltung

Completion

2003/12

Students

Advisers

Bestandteil einer beherrschbaren IT-Infrastruktur sind zentrale Datenbasen für
          Account- und Konfigurations- Einstellungen. LDAP kann als eine solche Datenbank eingesetz
          werden. Dienste wie DHCP, DNS, TFTP oder CFEngine verwenden für ihre Konfigurationen noch
          immer unterschiedlichste Klartextdateien, die die Informationen mehrfach redundant
          ablegen. Wünschenswert wäre jedoch, wenn die Konfigurationen aus einem LDAP-Verzeichnis
          beschafft werden könnten, daß so strukturiert werden soll, daß die Redundanz der Inhalte
          der Konfigurationen weitestgehend vermieden wird.

          Im Rahmen der Studienarbeit sollen verschiedene Dienste auf ihre geeignetste Anbindung an
          einen LDAP-Verzeichnisdienst untersucht Werden. Das schliesst die Möglichkeiten des
          Speicherns Ihrer Konfigurationsdateien in einer Datenbank, die Möglichkeiten des
          Vermeidens von Redundanz in diesen Konfigurationen und die Art des Transfers der Daten von
          LDAP zu den jeweiligen Diensten ein. Es soll mit Beispielimplementationen die
          grundsätzliche Machbarkeit nachgewiesen werden.

          Alle Beispielimplementationen werden unter die GNU General Public License gestellt.
          Ursprüngliche Aufgabenbeschreibung:

          Die Aspekte der Nutzer-Verwaltung sind ausreichend gut implementiert. Es fehlt jedoch eine
          zentralisierte Verwaltung von Konfigurationen.

          Dienste wie DHCP, DNS, CFEnginge, TFTP oder NFS verwenden für ihre Konfigurationen noch
          immer unterschiedlichste Klartextdateien, die die Informationen mehrfach redundant
          ablegen. Wünschenswert wäre jedoch, wenn die Konfigurationen aus einem LDAP-Verzeichnis
          beschafft werden könnten.

          Dabei bieten sich grundsaätzlich zwei Herangehensweisen an. Entweder werden die
          Konfigurationsdateien automatisch erstellt, indem mit Hilfe von Generatoren die
          Informationen aus der LDAP-Datenbank herausgelesen werden. Oder man befähigt die Dienste
          ihre Daten direkt aus dem LDAP "on the fly" zu beziehen.

          Eine Abwandlung der ersten Alternative besteht darin, dass man die LDAP-Datenbank
          repliziert und als Datensenke eine Programmsammlung verwendet, die auf den gewünschten
          Konfigurationsdateien arbeitet.

          Die Aufgabe besteht darin, geeignete Anwendungsfaelle fuer die LDAP-Integration zu finden,
          verschiedene Dienste auf die geeignetste Anbindung an die LDAP-Datenbank zu untersuchen
          und mit Beispielimplementationen die grundsätzliche Machbarkeit nachzuweisen.
          http://www.yolinux.com/TUTORIALS/LinuxTutorialLDAP.html